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Synonyme: keine
Englisch: Carp
Familie: Cyprinidae (karpfenartige)
Schonzeit: keine
Schonmaß: 35cm
Laichzeit: Mai bis Juli (ab 18°C Wassertemperatur)
Lebensraum: Gedeihen besonders gut in warmen, stehenden oder langsam
fließenden Gewässern mit sandigem oder schlammigen Untergrund. Wühlen im
Boden nach Nahrung ==> Trübung des Wassers. Fressen Schnecken, Muscheln,
Insektenlarven, Krebse, Würmer, Zuckmückenlarven, selten kleinere Fische,
etc. Karpfen sind besonders in der Dämmerung und der Nacht aktiv. Die Urform
des Karpfens ist der Wildkarpfen. Aus diesem wurde im Mittelalter von
Mönchen die heutigen Zuchtformen geschaffen. Diese unterscheiden sich vom
Wildkarpfen durch ihr unterschiedliches Schuppenbild und ihrer Körperform.
Der Wildkarpfen ist von gedrungener, länglicher, eher drehrunder Form,
während die Zuchtformen viel hochrückiger und breiter sind. Man
unterscheidet Schuppenkarpfen (vollständige Beschuppung), Spiegelkarpfen
(unregelmäßig angeordnete, übergroße Schuppen), Zeilkarpfen (Schuppenreihe
entlang der Seitenlinie) und Leder- oder Nacktkarpfen (schuppenlos). Der
Wildkarpfen laicht schon bei niedrigeren Wassertemperaturen und zeigt
generell ein größere Bereitschaft zum Laichen. Er ist den Gegebenheiten der
Fließgewässer häufig besser angepaßt als die aus Teichen stammende
Zuchtform. |
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rüsselartiges, vorstülpbares
Maul
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4 Barteln
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typische Krautlaicher
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Rundschuppen
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Darm ist mindestens doppelt so
lang wie der Körper
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zweikammrige Schwimmblase (cyprinidentypisch)
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Weibchen produzieren 100-300
Tausend Eier pro Kilogramm Körpergewicht
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fällt bei Temperaturen unter
8°C in "Winterstarre"
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