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Fischereiverein Heilbronn e.V. |
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gegründet 1887 |
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A n g e l n - E n t s p a n n e n - H e g e n - S c h ü t z e n - P f l e g e n |
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:::Fisch des Jahres::: Letzte Änderung: 07.11.2010 |
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2011 - Äsche - |
2010 - Karausche - |
2009 - Aal - |
2008 - Bitterling - |
2007 - Schleie - |
2006 - Mühlkoppe - |
2005 - Bachforelle - |
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2004 - Maifisch - |
2003 - Barbe - |
2002 - Quappe - |
2001 - Stör - |
2000 - Lachs - |
1999 Nordseeschnäpel |
1998 - Strömer - |
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1997 - Äsche - |
1996 - Meerforelle - |
1995 - Aal - |
1994 - Nase - |
1993 - Dorsch - |
1992 - Lachs - |
1991 - Elritze - |
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1990 - Bachforelle - |
1989 - Mühlkoppe - |
1988 Bachneunauge |
1987 Schlammpeiztger |
1986 - Schneider - |
1985 - Bitterling - |
1984 -Bachschmerle- |
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2011
und 1997:
Die Äsche |
Der
Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Österreichische Kuratorium für
Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und
der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben die Äsche zum Fisch des
Jahres 2011 gewählt. Die Äsche gehört zu den schönsten Fischen unserer
Flüsse. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres soll auf die Gefährdung ihrer
Bestände in unseren heimischen Gewässern und auch auf die Beseitigung der
Ursachen hingewiesen werden. Die Äsche reagiert von allen einheimischen Fischen mit am empfindlichsten auf Umweltverschmutzungen. Sie gehört zu den Ersten, die sich von verschlechternder Wasserqualität vertreiben lässt. Die Äschenbestände wurden vor 20 bis 30 Jahren durch die zunehmende Gewässerverschmutzung stark beeinträchtigt. Dank der großen Anstrengungen zur Reinhaltung der Gewässer ist inzwischen diesbezüglich Besserung eingetreten, was aber nicht heißt, dass für die Äsche bereits Entwarnung gegeben werden kann. Der derzeit maßgebliche Grund für den Bestandsrückgang in zahlreichen Äschepopulationen sind die europaweit immer noch ansteigenden Kormoranbestände. Kormorane erbeuten Äschen, wie vielfach angenommen wird, keineswegs nur in naturfernen Gewässerstrecken, sondern richteten insbesondere auch in den Äschenbeständen sehr naturnaher und natürlicher Gewässern verheerende Schäden an. Die Laichzeit der Äsche fällt zudem mit dem winterlichen Aufenthalt der Kormorane in Deutschland zusammen. Da sich die Laichplätze der Äsche über den natürlicherweise deckungslosen flachen Kiesbänken befinden, sind sie während des Laichens eine leichte Beute. Die Äsche ist ein Standfisch in kühlen, klaren, schnellfließenden größeren Bächen (ab 5-6 m Breite) und kleineren Flüssen. Sie ist der Leitfisch der nach ihr benannten Äschenregion. Das Verbreitungsgebiet der Äsche erstreckt sich über fast ganz Europa. Sie fehlt in Spanien, Süditalien, Irland und in den meisten Flüssen der norddeutschen Tiefebene. Die Äsche gehört zur Familie der Lachsfische (Salmoniden). Sie hat einen mäßig langgestreckten, seitlich abgeflachten Körper. Der Kopf ist klein und besitzt eine spitze Schnauze. Der Rücken ist graugrün oder bläulichgrau, Flanken und Bauch silberweiß bis messingfarben gefärbt. Besonders auffällig ist die große Rückenflosse beim Männchen. Sie wird auch als Fahne bezeichnet und dient dazu in der Laichzeit die Aufmerksamkeit der Weibchen zu erregen. Das Gewicht einer ausgewachsenen Äsche kann bis zu 1,5 kg betragen, bei einer Länge von 50cm. In seltenen Fällen werden Äschen 70cm lang und bis zu 3 kg schwer. Die Äsche ist ein ausgesprochener Kleintierfresser (Insekten, Bachflohkrebse). Größere Exemplare fressen gelegentlich auch Kleinfische (z.B. Elritzen). Zur Vermehrung (März/April) sucht die Äsche in ihrer direkten Umgebung geeignete Laichplätze mit Sand-Kies-Sedimenten auf. weiter zunehmende Fraßdruck durch Massenauftreten von Kormoranen, haben europaweit den Äschenbeständen arg zugesetzt. Aus diesem Grund sollten die in den letzten Jahren begonnenen Renaturierungsmaßnahmen unserer Flüsse weiter vorangetrieben werden und Möglichkeiten zur Reduktion von Stauraumspülungen und Schwallbetrieb, der periodisch weite Kiesflächen der Flüsse trockenlegt, gefunden werden. Denn nur in ökologisch funktionierenden Flusslebensräumen wird es langfristig möglich sein, die Äsche, als ein wichtiges Element unserer heimischen Tierwelt, zu schützen und zu erhalten. Die noch vorhandenen guten Äschenbestände in verbliebenen gut strukturierten, naturnahen Gewässern müssen jedoch insbesondere vor dem anhaltend hohen Fraßdruck der Kormorane bewahrt werden, da eine Widerbesiedlung anderer Gewässerbereiche nur aus diesen Restbeständen heraus erfolgen kann. Die Äsche wurde bereits 1997 zum Fisch des Jahres gewählt - siehe hier. (siehe auch: Fischlexikon) V. i. S. d. P. Verband Deutscher Sportfischer
e. V. Peter Mohnert Präsident |
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2010:
Die Karausche |
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Gemeinsame Aktion in Deutschland und
Österreich - Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Österreichische
Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für
Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben die
Karausche zum Fisch des Jahres 2010 gewählt. Damit soll ein wenig bekannter,
aber dennoch interessanter Fisch der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Zudem soll darauf hingewiesen werden, dass die Karausche durch Gefährdung
und Verlust ihrer Lebensräume in unseren heimischen Gewässern immer seltener
wird. V. i. S. d. P. Verband Deutscher Sportfischer
e. V. Peter Mohnert Präsident |
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2009
& 1995: Der Aal |
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Gemeinsame Aktion in Deutschland,
Österreich und Schweiz: Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das
Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das
Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher
(VDST) haben den Aal zum Fisch des Jahres 2009 gewählt. Erstmalig hat sich
an der gemeinsamen Aktion auch der Schweizerische Fischereiverband (SFV)
beteiligt. V. i. S. d. P. - Verband
Deutscher Sportfischer e. V. - Peter Mohnert - Präsident
- Foto: Wolfgang Hauer
Zusatzinfo:
Stand 23.12.08, Quelle: Fischereiinformationen aus Baden-Württemberg -
Fischereiforschungsstelle des Landes
Um den
Anforderungen der EU-Aalschutzverordnung gerecht zu werden, haben sich die
Bundesländer entlang des Rheins auf folgende fischereiliche Maßnahmen
geeinigt (Sollten entsprechende Regelungen zum Tragen kommen, wird noch
zeitnah informiert.): Darüber
hinaus werden Maßnahmen von den Wasserkraftwerksbetreibern erwartet. Für
die Erwerbsfischerei werden noch weitere Auflagen hinzukommen. |
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Gemeinsame Aktion in Deutschland und
Österreich: Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) und das
Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) haben den
Bitterling zum Fisch des Jahres 2008 gewählt. Der Wahl angeschlossen hat
sich erstmals der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Ebenfalls erstmalig
hat sich an der gemeinsamen Aktion auch das Bundesamt für Naturschutz (BfN)
beteiligt. Der VDSF freut sich außerordentlich über das Interesse des
Bundesamts für Naturschutz an unserer Aktion. Mit dieser Wahl soll zum einen
auf eine äußerst interessante Kleinfischart aufmerksam gemacht werden, die
seit einiger Zeit auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten
steht. Zum anderen soll auf die Gefährdung der Gewässer-Ökosysteme
hingewiesen und verdeutlicht werden dass Tiere, Pflanzen und deren
Lebensraum unter dem Gesichtspunkt Natur- und Umweltschutz nicht isoliert
voneinander betrachtet werden können. V. i. S. d. P. - Verband
Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit
- Foto: Wolfgang Hauer |
Gemeinsame
Aktion in Deutschland und Österreich: In Deutschland und in Österreich
wurde die Schleie gemeinsam zum Fisch des Jahres 2007
gewählt. Bereits zum zweiten Mal haben damit der Verband Deutscher
Sportfischer (VDSF) und das Österreichische Kuratorium für Fischerei und
Gewässerschutz (ÖKF) in einer gemeinsamen Aktion die gleiche Fischart zum
Fisch des Jahres erkoren. Die beiden Verbände wollen damit einen wichtigen und schönen Fisch der
Öffentlichkeit vorstellen und zudem das Bewusstsein für die Gefährdung
des Biotops "Wasser" und aller darin existierenden Lebensformen
schärfen.Die Schleie ist im größten Teil Europas verbreitet mit Ausnahme von Griechenland, Schottland und Nordskandinavien. Sie besiedelt Gewässer in ganz Deutschland und Österreich. In den meisten Bundesländern wird sie als nicht gefährdet eingestuft, in einigen als potentiell gefährdet. Dass die Schleie vielerorts noch häufig vorkommt, ist vor allen Dingen den Besatzmaßnahmen durch Angler zu verdanken. Dennoch ist der typische Lebensraum von Schleien gefährdet. Regional, wie beispielsweise in Nordrhein - Westfalen, gilt Sie bereits als gefährdete Art und wird auf der Vorwarnliste geführt. Der Ausbau der Fließgewässer unter technischen Gesichtspunkten und der damit verbundene Rückgang der pflanzlichen Vegetation sind wesentliche Gründe, die einer positiven Entwicklung der Schleie entgegenstehen. Der Verbau von flachen krautreichen Uferzonen wirkt sich besonders nachteilig auf Schleienbestände aus. Vor allem in stehenden Gewässern ist die Eutrophierung zum Beispiel durch Düngereintrag aus der Landwirtschaft ein wesentlicher Gefährdungsfaktor. Um die Schleienbestände in unseren heimischen Gewässern langfristig zu sichern, können die Bemühungen der Angler aber nur zum Erfolg führen wenn sie von grundlegenden Verbesserungen begleitet werden. Das bedeutet, wir brauchen naturnahe, durchgängige und strukturreiche Fließgewässer sowie eine hohe Wasserqualität. Der VDSF fordert deshalb dass flache und krautreiche Uferzonen in Fließgewässern erhalten bleiben, bzw. durch Renaturierung von verbauten Ufern wieder zurück gewonnen werden. Ebenso muss in der Landwirtschaft der Eintrag von eutrophierenden Stoffen in intensiv genutzten Landschaften reduziert werden. Der Schutz des natürlichen Lebensraums kommt übrigens nicht nur der Schleie zugute, sondern sichert vielen verschiedenen Arten, die durch menschliche Eingriffe in die Gewässerstrukturen in ihrem Fortbestand gefährdet sind, das Überleben. Zur Biologie und Lebensweise der Schleie Die Schleie ist ein Grundfisch, der langsam fließende Gewässer und flache, warme Seen und Teiche mit dichten Pflanzenbeständen und schlammigem Untergrund vorzieht. Im Norden dringt sie auch in die Brackwasserbereiche der Ostsee vor. Im Alpenraum trifft man sie bis zu einer Höhe von 1600 m über dem Meeresspiegel an. Tagsüber hält sie sich am Grund zwischen dichten Pflanzenbeständen auf und wird erst in der Dämmerung aktiv. Schleien sind äußerst anpassungsfähig und zeichnen sich durch ihre große Widerstandsfähigkeit gegen Sauerstoffmangel und saures Wasser aus. Bei Temperaturen von über 28ºC stellt die Schleie die Nahrungsaufnahme ein und fährt den Sauerstoffverbrauch und den Stoffwechsel stark zurück. Bei höheren Temperaturen gräbt sie sich auch im Schlamm ein und fällt in eine Art Hitzekoma. So übersteht sie sogar ein kurzfristiges Austrocknen ihres Gewässers. Im Winter stellt sie die Nahrungssuche ein und zieht sich an die tiefen, schlammigen Stellen zurück. Die Schleie ist in der Lage monatelang zu hungern. Sie ernährt sich von kleinen Bodentieren aller Art, wie zum Beispiel Insektenlarven, Schnecken oder kleinen Muscheln, sowie gelegentlich auch von Pflanzen. Die zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae) gehörende Schleie hat eine längliche und kräftige Körperform. Die Haut ist dick und mit vielen Schleimzellen belegt (Ihrer schleimigen Oberfläche verdankt die Schleie übrigens auch ihren Namen). Die Schuppen sind sehr klein. Der Rücken ist olivgrün oder braun meist mit goldfarbenem Schimmer. Die Seiten und der Bauch sind heller und glänzen messingfarben. Die Iris der relativ kleinen Augen ist rotbraun. Das Maul ist rüsselartig vorstülpbar und mit zwei kurzen Barteln ausgestattet. Schleien wachsen langsam und erreichen durchschnittlich nach 3 Jahren eine Länge von 20 bis 30 cm, sowie ein Gewicht von 200 bis 300 g. Bei entsprechendem Nahrungsangebot können sie aber auch bis zu 70 cm lang werden und ein Gewicht von bis zu 7,5 kg erreichen. In den Monaten Mai - Juli, wenn die Wassertemperaturen 18 - 20° C erreicht haben, beginnt die Laichzeit der Schleien. Vorher schließen sie sich zu Schwärmen zusammen und suchen flache, durchsonnte Uferbereiche mit dichtem Unterwasserpflanzenbewuchs auf Die Weibchen legen dabei bis zu 300.000 - 600.000 klebrige Eier an Wasserpflanzen ab. Die Eiablage erfolgt nach und nach und erstreckt sich über einen Zeitraum von bis zu 2 Monaten. Die Brut schlüpft nach 4 bis 5 Tagen.(siehe auch: Fischlexikon)
V. i. S. d. P. - Verband
Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit
- Foto: Wolfgang Hauer |
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V. i. S. d. P. - Verband
Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für
Öffentlichkeitsarbeit |
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Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für
Öffentlichkeitsarbeit |
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Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für
Öffentlichkeitsarbeit |
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Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für
Öffentlichkeitsarbeit |
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Der
Verband Deutscher Sportfischer e. V. hat die Quappe (lat.: Lota lota) zum
Fisch des Jahres 2002 gewählt.
Eine 60 cm lange Quappe wiegt zirka 1,5 kg. (siehe auch: Fischlexikon)
V. i. S. d. P. - Verband
Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für
Öffentlichkeitsarbeit |
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Der Verband Deutscher Sportfischer hat den
Stör (lat.: Acipenser sturio L.) zum Fisch des Jahres 2001 gewählt.
V. i. S. d. P. - Verband
Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für
Öffentlichkeitsarbeit |
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V. i. S. d. P. - Verband
Deutscher Sportfischer e. V. - Wolfgang Düver - Referent für
Öffentlichkeitsarbeit |
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Der Nordseeschnäpel gehört zu
den Coregonen (lat. Coregonus oxyrhynchus), wie Maränen, Felchen und Renken.
Er kann über 50 cm lang und mehr als 2 kg schwer werden. Er ist an seiner
nasenförmig verlängerten Schnauze und seiner Fettflosse leicht erkennbar.
Der Schnäpel steigt im Herbst zum Laichen, ähnlich wie der Lachs, aus dem
Meer in die Flüsse auf und wandert als Jungfisch in die Küstengewässer der
Nord- und Ostsee. Vor 100 Jahren wurden jährlich noch über 30.000 kg in den
Unterläufen von Rhein, Elbe, Weser, Ems und Eider gefangen. Verband Deutscher Sportfischer
e.V. V.i.S.d.P. Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit |
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1998: Der
Strömer |
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Verband Deutscher Sportfischer
e.V. V.i.S.d.P. Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit |
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Die Äsche ist in Deutschland eine Fischart,
die klare, sommerkalte und raschströmende Gewässer als Lebensraum bevorzugt.
Ihr Vorkommen ist von ganz bestimmten charakteristischen, ökologischen
Bedingungen ihres Lebensraums abhängig. Die Empfindlichkeit sowohl gegen
Verschlechterungen der Wasserqualität als auch Unverträglichkeiten des
Lebensraums mit ihren Lebensansprüchen durch z.B. Gewässerverbauung und
Stauhaltung führten in den letzten Jahren zu einem drastischen Rückgang
ihres Bestandes. Verband Deutscher Sportfischer
e.V. V.i.S.d.P. Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit |
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Kaum eine Fischart ist so abhängig von
sauberem Wasser wie die Meerforelle (Salmo trutta trutta). Wie ihr nächster
Verwandter, der Lachs, gehört sie zu den anadromen, also wandernden,
Fischarten. Die Meerforelle pflanzt sich in den Oberläufen unserer Flüsse
fort, wandert etwa 2- bis 4jährig ins Meer ab, um als erwachsener Fisch
wieder zum Laichen in die Flüsse aufzusteigen. Verband Deutscher Sportfischer
e.V. V.i.S.d.P. Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit |
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Verband Deutscher Sportfischer
e.V. V.i.S.d.P. Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit |
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In vielen Flüssen gilt die Nase als "vom
Aussterben bedroht", in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg
als "gefährdet" und für das Gebiet der neuen Bundesländer sogar als
"ausgestorben". Verband Deutscher Sportfischer
e.V. V.i.S.d.P. Wolfgang Düver - Referent für Öffentlichkeitsarbeit |