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Fischereiverein Heilbronn e.V. |
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gegründet 1887 |
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A n g e l n - E n t s p a n n e n - H e g e n - S c h ü t z e n - P f l e g e n |
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| Presseberichte zur Jahreshauptversammlung | ||||||||
| 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 |
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Arbeiten am vereinseigenen See sind in
vollem Gang
(HV 2008) |
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Heilbronn - Es war eine schwere Geburt, die
langes Warten voraussetzte. In Schichten beobachteten Mitglieder des
Fischereivereins Heilbronn vergangenen September den oberen See an der
vereinseigenen Seeanlage in Stein. Auch nachts. Denn: Nach 16 Jahren wurde
der obere See wieder einmal abgelassen. Doch das gestaltete sich gar nicht
so einfach. Der Wasserstand sank nicht schnell genug, Warten war angesagt. Dann: Nach 38 Stunden voller Sorge war der See still gelegt. „Zwischenzeitlich ist der Schlamm ausgetrocknet und ist aufgerissen. Das Genehmigungsverfahren zum Ausbringen des Schlammes wurde abgeschlossen, so dass wir Anfang März mit dem Ausbaggern beginnen konnten“, erklärte Klaus Lohmann, Vorsitzender des Fischereivereins am Freitag in der Hauptversammlung im Heilbronner Haus des Handwerks zufrieden. Voraussichtlich Ende März kann der See wieder bespannt werden. „Ob der See zum Saisonstart befischt werden kann, ist aber noch nicht sicher. Sicher ist nur, dass wir dann den großen See entsprechend besetzen werden“, sagte Lohmann. Neben dieser Großaktion gab es viele kleine Veranstaltungen im vergangenen Jahr. „Im November wurde das Hälterbecken an der Seeanlage zu einem Aufzuchtbecken für seltene Kleinfischarten wie Elritze und Schmerle umgebaut“, berichtete Klaus Lohmann und erinnerte auch an verschiedene Arbeitseinsätze. Denn: „Fischen heißt auch, die Natur und die Umwelt sauber halten“, erklärte der Vorsitzende des 630 Mitglieder großen Vereins. 40 Jugendliche sind heute im Fischereiverein Heilbronn. „Das ist sehr viel und wir sind sehr zufrieden mit der Zahl. So hat das Fischen auch eine Zukunft, denn fast alle wechseln bei uns mit 18 Jahren in den aktiven Bereich“, freute sich der Vorsitzende. Doch es gab nicht nur Erfreuliches im letzten Jahr. Lohmann erinnerte an Beschwerden über das Fehlverhalten einzelner Fischer am Osthafen Heilbronn und kündigte Maßnahmen an, falls sich nichts ändere. „Es kann doch nicht schwer sein, sich an die Osthafenverordnung zu halten“, sagte er deutlich. |
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(aus der Heilbronner
Stimme 17.03.2008) |
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Petri Heil beim Fischereiverein Heilbronn (HV 2007) |
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HEILBRONN - Die
Durchlässigkeit der Fließgewässer, die kanalartig begradigten Flüsse, der
Kormoran und der Wels bereiten den Mitgliedern des Fischereivereins
Heilbronn die größten Sorgen, sagte Vorsitzender Klaus Lohmann bei der
Hauptversammlung im Haus des Handwerks vor 140 Aktiven. So verspeise ein
Kormoran bis zu 500 Gramm Fisch pro Tag. Der Waller, der sich schnell
vermehrt, mache Jagd auf alles, was sich in und auf Gewässern tummle. |
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(aus der Heilbronner
Stimme 24.03.2007) |
„Es geht weiterhin aufwärts im Verein“,
betonte der Vorsitzende des Heilbronner Fischervereins, Klaus Lohmann, bei
der gut besuchten Hauptversammlung. Die
Vereinsmitglieder nahmen im Heilbronner Haus des Handwerks das im vorigen
Jahr erworbene Fischrecht, das so genannte „Heil Wasser“ an. Im
Kocherabschnitt unterhalb von Kochertürn wurden 22 Hechte, 37 Karpfen und
63 Waller auf einer Länge von 2550 Metern gefangen. Der Verein konnte die
Investitionen des vergangenen Jahres niedrig halten und einen ausgewogenen
Kassenstand vorlegen, wie Kassiererin Gabi Pulvermüller berichtete. Durch
die Aufnahme von neuen Mitgliedern gehört der Fischerverein mit 700
Mitgliedern mittlerweile zu den größten Vereinen in Heilbronn.Auch die Jugendgruppe unter den Jugendwarten Michael Hoffmann und Thomas Kemmel war aktiv. Den Jugendlichen wurde unter anderem das Angeln mit dem Futterkorb und der Matschrute vom mehrfachen Welt- und Europameister Willi Frosch beigebracht. Um den Zusammenhalt und die Begeisterung der Jugendlichen zu festigen, wurden verschiedene Veranstaltungen, wie beispielsweise ein Wochenendzeltlager am Kocher organisiert. Der Gewässerwart Marco Sander zeigte an Schautafeln den Besatz und die Fangergebnisse der einzelnen Gewässer. Im Wert von 30 000 Euro wurden 5500 Kilogramm Fische eingesetzt. Die ausgewerteten Fangergebnisse liegen bei ungefähr 5000 Kilogramm. Der größte gefangene Fisch war ein Waller mit einer Länge von 2,14 Metern und einem Gewicht von 63 Kilogramm. Beim Wallerfischen wurden mehrere Exemplare mit einer Länge bis zu 1,20 Meter gefangen. Fischerkönig wurde Siegfried Käfer, der beim Kameradschaftsfischen einen Karpfen mit 2450 Gramm und eine Barbe mit 1650 Gramm fing. Klaus Lohmann berichtete auch vom Brückenbau in Kochertürn, bei dem der Fischerverein seinen Einfluss einbrachte. Allgemein setzen sich die Mitglieder für die Sauberhaltung und Pflege der Gewässer ein. Der Fischaufstieg wurde verbessert, das Sollgefälle und die Wassertiefe wurden nach den Empfehlungen des Fischervereins in die Tat umgesetzt. Die Durchgängigkeit des Böllinger Bachs zum Neckar und die Aufstiegsmöglichkeiten an der Seckach wurden verbessert. In den Flüssen sollen in Zukunft durch Bäume und Holzpfähle, die mit Weiden verflochten werden, Laichmöglichkeiten und Ruhezonen für Fische geschaffen werden. Langjährige Mitglieder bekamen Urkunden, Weinpräsente und Geschenkkörbe überreicht. Geehrt wurden für 25 Jahre Harald Essig, Josef Ferwagner, Waltraut Gruber, Mathias Hamm, Winfried Helmus, Josef Krappel, Michael Krauter, Werner Kunicke, Wolfgang Loefflath, Jürgen Rauhut, Oliver Stammler, Siegmund Vogt, Wolfgang Weik, Martin Weller und Hans-Joachim Wilke. Für 40 Jahre Hans Falck, Rolf Kallenberger, Günter Keim, Jakob Millich, Martinus Stibi und August Waidmann. Für 50 Jahre Ludwig Halter und für 60 Jahre Karl-Heinz Weeß. Der Neckarkongress findet am Mittwoch, 5. April, in der Heilbronner Harmonie statt. (reb) |
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(aus der Heilbronner
Stimme 23.03.2006) |
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Kraftakt
problemlos geschultert
(HV 2005) |
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Aktive Vorstandschaft, tolle Jugendgruppe, kurzum: ein rühriger und zukunftsorientierter Verein mit vielen Aktiven, so repräsentierte sich der Heilbronner Fischereiverein bei seiner 118. Hauptversammlung im Meistersaal im Haus des Handwerks.
Der Vorsitzende Klaus Lohmann hob aus dem Jahr 2004 besonders den Kauf der Fischereirechte des Kocherwassers auf der Gemarkung Oedheims hervor. Dazu stellten alle Mitglieder ein zinsloses Darlehen von jeweils 100 Euro zur Verfügung. "Durch weitere Spenden und Darlehen von Mitgliedern haben wir einen finanziellen Kraftakt geschultert", so Lohmann, "eine richtige Investition in die Zukunft." Die Rechte umfassen 2550 Meter des so genannten "Heil"-Wassers. Gewässerwart Marco Sander berichtete, dass 6330 Kilogramm Jungfisch mit einem Wert von 32000 Euro ausgesetzt wurde. Laut Angelkarten fingen die Mitglieder 5429 Fische, die 4952 Kilogramm auf die Waage brachten. Darunter ein Hecht mit 9,5 Kilogramm von Josef Lohmann und als Krönung ein Wels mit 44 Kilogramm an der Angel von Roland Habersam. Diplombiologe Sander erläuterte die Bauprojekte Raue Rampe Kochertürn und an der Seckach bei Möckmühl sowie das Fischsterben an der Seckach und am Leinbach. Wirtschaftskontrolldienst, Umweltamt und das Stuttgarter Regierungspräsidium sind hier noch aktiv. Nachwuchssorgen hat der Fischereiverein Heilbronn absolut keine. 43 Nachwuchspetrijünger sind in der aktiven Jugendgruppe, momentan gibt's sogar eine Warteliste. Der zwölfjährige Michael Waiwand wurde Jugendfischerkönig. Bei den Erwachsenen errang der Neckarsulmer Matthias Hamm den Titel. Der 41-Jährige angelt am liebsten in Stein an der Seeanlage und liebt die Ruhe und Entspannung, vor allem am frühen Morgen wenn die Natur zum Leben erwacht. Die Kassiererin Gabi Pulvermüller gab ein sattes Plus in der Bilanz bekannt. Mit Geschenkkörben und Urkunden wurden die Jubilare geehrt. 50 Jahre: Hermann Messing. 40 Jahre: Burkhard Bubel, Eberhard Eichner, Franz Haack, Manfred Haefele, Wolfgang Knapp, Gotthilf Koch, Gerhard Kochan, Bruno Mack, Kurt Schusser, Eberhard Wagner. 25 Jahre: Werner Anderson, Wolf Boehringer, Peter Feyerabend, Reinhold Gerlach, Karl-Heinz Grundmann, Roland Halter, Hans-Otto Hamrich, Hubert Lohmann, Werner Philipp. |
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(aus der Heilbronner
Stimme 14.03.2005) |
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Fischer fordern gezielten Kormoran-Abschuss
(HV VFG) |
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Die Fischer sehen die Früchte ihrer Arbeit in Gefahr. Schuld daran ist der große Hunger eines Vogels, der sich an den heimischen Gewässern enorm vermehrt hat. Der Landes-Fischerei-Verband, der in Heilbronn tagte, fordert daher den gezielten Abschuss der Kormorane - ganzjährig auch in Schutzgebieten.
"Der Fraßdruck der ursprünglich hier nie heimischen Großvögel konterkariert sämtliche Bemühungen und Ansprüche des lokalen Natur- und Artenschutzes", sagte Dr. Michael Schramm, Geschäftsführer des Verbandes für Fischerei und Gewässerschutz in Baden-Württemberg. Der Dachverband der Angel- und Fischervereine im Land traf sich am Samstag zu seiner Mitgliederversammlung im Heilbronner Haus des Handwerks. Einhellig vertritt der Verband, der rund 23 000 Angler und Fischer repräsentiert, seine Forderung, den Bestand der Kormorane zu verringern. Denn die Fischverluste seien gravierend. Teilweise fressen die Vögel über 90 Prozent des Vorkommens eines Gewässers weg, erklärte Peter Mohnert, Bundespräsident des Verbandes. Wolfgang Sitter, Heilbronner Bereichsvorsitzender, hat zwischen Horkheim und Lauffen bis zu 100 Kormorane gezählt. 150 Tiere würden etwa 75 Kilogramm Fisch pro Tag vertilgen, rechnete Roland Schiele, Vize-Präsident des Verbandes, vor. Der Appetit der Kormorane sei auch deshalb so verheerend, weil sich der Fischbestand in den Gewässern Baden-Württembergs eh schon in den vergangenen 200 Jahren etwa halbiert habe. Schlimmer noch: Teilweise seien auch bedrohte Arten vor den Kormorane nicht sicher. "Wir haben die letzten Strömerbestände in Baden-Württemberg", sorgt sich Präsident Mohnert. Kein Verständnis haben die Fischer für Naturschützer, die gegen die Reduzierung der Kormoranbestände sind. "Es kann doch nicht sein, dass eine geschützte Tierart die andere vernichtet", sagte Bereichsvorsitzender Werner Retz (Böblingen). Der Tierschutz sei in Deutschland sehr emotionalisiert, konstatierte Geschäftsführer Schramm. Bei Rehwild sei der Schaden im Wald für alle sichtbar. Doch den Schaden an den Fischen unter Wasser sehe man nicht. Dass die Fischer selbst mit ihrem Hobby für eine weitere Reduzierung der Tiere im Wasser sorgen, lässt der Verband nicht gelten. Schramm: "Das ist wie bei der Jagd, wir sägen doch nicht den Ast ab, auf dem wir sitzen." Auch die Tötung der Fische durchs Angeln sei kein naturzerstörerischer Akt, wie es Tierschützer den Fischern immer wieder vorwerfen. "Mit der Angel zu fischen, ist die schonenste Art, einen Fisch aus dem Wasser zu holen", entgegnet Wolfgang Reuther vom Fischerei-Verband solchen Vorwürfen. Der Verband fordert daher den gezielten Abschuss der Kormorane, wo es nötig ist. Außerdem soll ganzjährig und auch in Schutzgebieten die Populationen der Vögel reguliert werden dürfen. |
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(aus der Heilbronner
Stimme 19.04.2004) |
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Fischsterben machte Fischern zu schaffen (HV 2004) |
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Der Fischereiverein Heilbronn blickte bei der Jahreshauptversammlung im Haus des Handwerks auf ein ebenso erfolgreiches wie bewegtes Jahr 2003 zurück. Die aufgetretenen Personalengpässe wurden durch gegenseitige Unterstützung aufgefangen.
"Die Verunreinigung der Sulm und das Fischsterben machte uns auch 2003 erheblich zu schaffen", räumte Klaus Lohmann vor 150 Mitgliedern ein. Insgesamt zählt der Verein 700 Mitglieder. Bedauerlich sei, so der Vorsitzende, dass die Ursachen nicht festgestellt wurden. Mit einem Vergleich über 7925 Euro sei der Rechtsstreit gegen die Betreiber der Gruppenkläranlage "Sulmtal" beendet worden. Bei der Bekämpfung des indischen Springkrauts an Seckach und Kocher "leisteten die Mitglieder tolle Arbeit", wie Lohmann befand. Der Pflanzenbestand sei deutlich reduziert worden, was den Gewässern zugute komme. Die Jugendgruppe, die mittlerweile aus 40 Buben und Mädchen besteht, beteiligte sich an der Aktion "Heilbronn putzmunter". Auf Grund der starken Welspopulation in den Gewässern setzte die Vorstandschaft ein Nachtangeln auf diesen Raubfisch an. Das Seefest in der Seeanlage in Stein, die zwischenzeitlich 30 Jahre besteht, erfuhr ein großes Echo in der Bevölkerung. Feuerwerk, Seebeleuchtung und Unterhaltungsmusik lockten die Besucher an. Beliebtheit erfreut sich nach wie vor das Kameradschaftsfischen, an dem über 100 Sportfischer teilnahmen. Fischerkönig wurde Sportkamerad Kurt Hemmerich mit einem Graskarpfen von 3550 Gramm Gewicht. Der 19. August 2003 ist für den Fischereiverein Heilbronn ein wichtiges Datum: An diesem Tag wurde die Hegegemeinschaft "Kocher" gegründet. Aufgabe dieser Gemeinschaft ist die optimale Bewirtschaftung des Kochers von der Quelle bis zur Einmündung in den Neckar. Konkret bedeutet dies: Abstimmung der Besatzmaßnahmen, Durchgängigkeit des Flusses, biologische Untersuchung des Gewässers und Schaffung von Laichplätzen. Für die Durchführung der Vorbereitungskurse zur Sportfischerprüfung bedankte sich Vorsitzender Klaus Lohmann bei Adolf Schmid. Lobende Worte richtete er auch an Kassier Herbert Pohl, der wie gewohnt auf eine positive Vermögenssituation verweisen konnte, nach zwölf Jahren jedoch dieses Amt abgab. Die Kassengeschäfte führt künftig Gabi Pulvermüller. Die Schöpfungsgeschichte von Uwe Jacobi, vorgetragen von Josef Krappel, und der Lichtbildervortrag des Gewässerwarts und Biologen Marco Sander bildeten den geselligen Teil der Hauptversammlung. Für
langjährige Treue zum Fischereiverein Heilbronn wurden folgende Personen
geehrt: |
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(aus der Heilbronner
Stimme 17.03.2004) |
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Kein
Fischsterben in der Steiner Seeanlage (HV 2003) |
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(aus der Heilbronner
Stimme 22.03.2003) |
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(aus der Heilbronner
Stimme 11.03.2002) |
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Eine Kooperation der Kocherfischer wird angestrebt (HV 2001) |
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Der Fischereiverein
Heilbronn ehrt langjährige Mitglieder und stellt auf der
Jahreshauptversammlung die Pläne für das Jahr 2001 vor. |
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(aus der Heilbronner
Stimme 16.03.2001) |
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Jahreshauptversammlung
des Fischervereins Heilbronn im Haus des Handwerks mit zahlreichen Ehrungen
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(aus der Heilbronner Stimme 05.04.2000) |