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Fischereiverein Heilbronn e.V. |
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gegründet 1887 |
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A n g e l n - E n t s p a n n e n - H e g e n - S c h ü t z e n - P f l e g e n |
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Finale
der Muskelmänner |
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Neuenstadt - In Scharen
zogen die Gäste zur Seeanlage bei Neuenstadt-Stein − die Angler hatten zum
Seefest eingeladen. Schon am Samstagabend lockten neben der Live-Musik der
Gruppe Abgelehnt die inzwischen rundum bekannte Seebeleuchtung und die
Wasserspiele. Mit Fackeln und Lichtern gab es an einem der Seen ein buntes
Lichterspektakel, dessen Wirkung sich kein Gast entziehen konnte.
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(aus der Heilbronner Stimme 10.08.2010) |
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Geruhsame
Stunden in schöner Natur
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Neuenstadt - Dieser
Festplatz in Neuenstadt-Stein dürfte einer der idyllischsten des Unterlandes
sein. Das Seefest des Fischereivereins Heilbronn fand direkt an den
malerisch gelegenen Seen statt. Im Festzelt, unter einem riesigen
Sonnensegel oder am Seeufer konnten sich die Gäste verwöhnen lassen,
gleichzeitig relaxen und die Natur genießen. |
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(aus der Heilbronner Stimme 04.08.2009) |
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Wacklige
Gefährte mit Tücken |
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Neuenstadt - Wir hatten
Forellenwetter“, sagt Bernhard Greis vom Fischereiverein Heilbronn. Fast
ausschließlich Vertreter dieser Fischart bissen an, als sich 86
Petri-Jünger, darunter zwei Frauen und elf Jugendliche, zum
Kameradschaftsfischen bei den Steiner Angelseen trafen. Das
Kameradschaftsfischen gehört traditionell zum Steiner Seefest, das die
Mitglieder des Fischereivereins seit vielen Jahren bei den Teichanlagen im
größten Neuenstädter Teilort auf die Beine stellen. |
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(aus der Heilbronner Stimme 09.08.2007) |
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Im Zelt
war es beim Regen gemütlich |
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Seefest-light in Stein - das launische
Wetter war schuld, dass das diesjährige Seefest bei der Seeanlage in
Neuenstadt-Stein in abgespeckter Variante daherkam. Auch die Fische wollten
kaum beißen. Doch der Besucherandrang am Montagabend entschädigte für den
eher flauen Sonntag. Heftige Regengüsse hatten den Boden rund um die Seen aufgeweicht. Die Feuerwehr mit ihrem schweren Gerät konnte nicht anrücken und die Wasserfontänen in Stellung bringen. So gab es keine Wasserspiele am See, als am Samstagabend im Festzelt die Gruppe „Otherway“ ihren Auftritt hatte. Wie schon im vergangenen Jahr hatten die Lokalmatadore in Sachen Musik regen Zulauf im Festzelt. Am Sonntag saß trotz gelegentlicher Regenschauer mancher erwartungsvoll unter dem luftigen Fallschirmdach oder im Freien am idyllischen Seeufer. Die Wettkämpfe der örtlichen Vereine standen auf dem Programm. Aber es kam niemand. „Nur zwei Vereine hatten sich gemeldet. Einer davon hat dann auch noch kurzfristig abgesagt“, Klaus Lohmann, Vorsitzender des Heilbronner Fischereivereins, der Veranstalter des Seefestes, bedauert das sehr. „Es war wohl das Wetter, aber generell ist die Bereitschaft der Vereinegesunken, bei so etwas mitzumachen“, sagt er. Im Vorstand würde man sich Gedanken machen, was man als attraktive Alternative anbieten könnte. Das Seefest veranstaltet der Verein mit seinen rund siebenhundert Mitgliedern in erster Linie nicht, um Geld zu verdienen, sondern aus Imagegründen, wie der Vorstand sagt. Schon Wochen vor dem Fest wird damit begonnen, die weitläufige Anlage zu trimmen und besucherfein zu machen. Auch für die eigenen Leute, wenn diese zum traditionellen Freundschaftsfischen am frühen Sonntagmorgen kommen. Knapp siebzig Fischer warfen in diesem Jahr ihre Angeln nach Karpfen, Zander und Forellen aus. Nur sechs Fische holten sie an Land. „Durch die Hitze in den vergangenen Wochen haben sich jede Menge Algen gebildet, die Fische sehen die Köder nicht“, sagt Kurt Brenner aus Heilbronn. Allerdings war unter den sechs Fischen auch ein Karpfen mit satten 8,1 Kilo Lebendgewicht. „Das Wetter ist nicht besonders, aber das macht nichts“, sagt Susanne Kneller aus Waiblingen. Mit ihren Kindern sitzt sie mit einer befreundeten Familie aus Stein unter dem wogenden Zeltdach am Seeufer: „Hier ist es auch ohne Sonne stimmungsvoll“. |
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(aus der Heilbronner Stimme 09.08.2006) |
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Das
Seefest weckt die Urlaubsgefühle
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Großes Fest des
Fischereivereins |
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(aus der Heilbronner Stimme 08.08.2005) |
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Die La
Ola-Welle kommt aus dem See |
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Zum 31. Mal feierte der
Fischereiverein Heilbronn um Vorstand Klaus Lohmann am Wochenende sein
Seefest. Bei hochsommerlichen Temperaturen lockten die Seeanlagen zwischen
Stein und Kochertürn an drei Tagen wieder hunderte von Besuchern an den
idyllisch gelegenen Ort. |
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(aus der Heilbronner Stimme 10.08.2004) |
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Feuerwerk
beschließt ein tropisches Seefest in Stein |
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(aus der Heilbronner Stimme 07.08.2003) |
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Große
Teichmuscheln und junge Schwäne |
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Muscheltauchen und mit den Schwänen um die Wette schwimmen: Packt einer die Badehose ein in Stein, so braucht er nicht an den Wannsee und auch den Trubel am Breitenauer See kann er sich sparen. Die Angelseen des Heilbronner Fischereivereins in Neuenstadt-Stein bieten naturnahen Badespaß vor der Haustüre. Als 1973 der 1887 gegründete Verein das Gelände zwischen Kochertürn und Stein in Erbpacht von der Stadt Neuenstadt und dem Haus von Gemmingen-Maienfels übernahm, um dort eine Seeanlage zu errichten, wurde einer der drei Seen als Schwimmsee deklariert. Er wird nicht befischt und dient zur Aufzucht von Friedfischen. Die Kneippanlage am Badesee speist sich aus einer Quelle und erfrischt bei sechs bis acht Grad. Ganztägig von der Sonne beschienen, ist der See mit seiner hohen Wassertemperatur gut für Mensch und Jungfisch. Rotaugen, Karpfen und Schleien fühlen sich darin wohl, weiß Marco Sander, Diplom-Biologe und Gewässerwart des Vereins. Im Herbst werden sie abgefischt und im Kocher eingesetzt. Trotz derzeit südländischer Temperaturen verlieren sich nur wenige Badegäste am schilfbestandenen Ufer. Eine Schwanenmutter lässt sich von vereinzelten Schwimmern nicht einschüchtern. Mit ihrem flauschigen Jungen im Schlepptau zieht sie gemächlich ihre Bahn. Nachdem der Angelsee wohl als geeignet geortet war, landeten im Frühjahr Vater und Mutter Schwan und bauten ihr Nest auf der Insel eines der Seen. "Ursprünglich waren es drei Junge", erzählt Marco Sander und hat den Fuchs in Verdacht. Im Herbst wird die Familie sich in Richtung Kocher davonmachen. Mit den Füßen haben zwei Buben etwas Hartes am schlammigen Seegrund erspürt. Handtellergroße Muscheln holen sie herauf. "Das sind Teichmuscheln. Die können mit den Wasservögeln in den See geraten sein ", vermutet der Biologe. Die Funde werden von den Eltern begutachtet und dann wieder ins Wasser geworfen. Nur kurze Zeit können die Teichmuscheln im Trockenen überleben. Die tiefste Stelle mit 2,50 Metern ist dort wo der "Mönch" sitzt. Das ist eine Ablassvorrichtung in Richtung Gießgraben. Info: Vom 2. bis 4. August wird es auch am geruhsamen Steiner Badesee laut werden. Dann ist Fest bei der Fischerhütte am oberen See, bei dem der 30. Geburtstag der idyllischen Seeanlage gefeiert wird. |
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(aus der Heilbronner Stimme 15.07.2003) |
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Wasserspiele und Brilliantfeuerwerk |
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Seefest in Neuenstadt-Stein. In der Seeanlage in Neuenstadt-Stein feiert der Fischereiverein sein diesjähriges Seefest. Los geht es am Samstag, 3. August, um 17 Uhr. Ab 19 Uhr kann man im Festzelt tanzen, ab 22 Uhr erstrahlt der See und jede Menge Wasserspiele sind angesagt. Am Sonntag, 4. August, findet vormittags das vereinsinterne Kameradschaftsfischen statt, um zehn Uhr wird zum Frühschoppen eingeladen, um zwölf Uhr zum Mittagstisch. Der Wettkampf der Vereine startet um 14 Uhr, ab 19.30 Uhr wird dann wieder zum Tanz aufgespielt. Der Montag, 5. August, beginnt um zwölf Uhr mit Siedfleisch und Meerrettich. Die Rentner treffen sich um 14 Uhr, ab 19 Uhr stehen die Musiker zum letzten Mal auf der Bühne. Bei Einbruch der Dunkelheit wird das Brillantfeuerwerk gezündet. (red) |
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(aus der Heilbronner Stimme 01.08.2002) |